Frachtschiffreise suchen

Fifty Shades of Beige
Rotes Meer & Suez Kanal - gereist im Januar 2017

Reisen auf Frachtschiffen vermitteln authentische Eindrücke über die Seefahrt, einmalige Aussichten auf zum Teil historischen Handelsrouten und Einblicke in das Leben der Seeleute an Bord. Wenn Sie das interessiert, sollten Sie mal eine Frachtschiffreise unternehmen. Meine bisher längste Frachtschiffreise geht von Hamburg bis Australien und zurück. Sie ist gespickt mit vielen Höhepunkten, wunderschönen Passagen und erlebnisreichen Landgängen. Zur Rückreise auf dem Containerschiff CMA CGM Mozart gehört ebenso positiv das gute Verhältnis zum französischen Kapitän und zur ganzen französischen und philippinischen Besatzung. In besonderer Erinnerung bleibt mir die Fahrt durch das nördliche Rote Meer und anschließend durch den Suez Kanal.

Von einer Frachtschiffreise nach Schanghai zwei Jahre zuvor weiß ich, dass diese Passage sehr attraktiv ist. Sowohl an Backbord als auch Steuerbord ziehen wunderschöne Küsten an uns vorbei, man meint, man sieht einen Film im Panoramakino. Natürlich ziehen wir an ihnen vorbei, denn wir bewegen uns, sie sind immer da. Genauso wie vor exakt zwei Jahren und drei Tagen. Der Unterschied, heute ist es etwas kühler (Ende Januar, nur 15°C) aber klare Sicht. Ich könnte die Vorlage aus meinem Tagebuch von damals kopieren, es herrscht die gleiche Atmosphäre.

Erwartungsvoll sitze ich auf der Kommandobrücke und erspähe zuerst die Spitze der Sinai Halbinsel, die sich mit Bergen bis über 1700 Meter aus dem Blau des Roten Meeres erhebt. Westlich sehen wir die Ölanlagen von Zayt, auffallend leuchten die weißen Tanks uns entgegen. Dort schließt sich nach Norden hin eine Bergkette (Jabal Az Zayt) mit Höhen über 400 m an; in dem grellen Mittagslicht wirken sie besonders markant.

Östlich verfolgen uns die Sinai Berge, mit zunehmender Entfernung langsam im Dunst verschwindend. Der ganze südliche Teil der Sinaihalbinsel zeigt sich gleichbleibend schön; ein leicht ansteigender Küstenstreifen geht nach acht bis zehn Kilometern in steiles Gebirge über. Das helle Beige dieses Landstrichs verwandelt sich in ein furchiges Hellbraun der hoch aufragenden Berge. Der Kontrast zur dunkelblauen See zu ihren Füßen hält meinen Blick die ganze Zeit gefangen. Jetzt fotografiere ich mehr mit dem Herzen und nur wenig mit der Kamera. Gelegentliche Ölbohrplattformen deuten auf die wirtschaftliche Bedeutung dieser Gegend hin.

Wir steuern mit geradem Kurs von 315° später 330° auf den Suez Kanal zu. Den erreichen wir erst in etwa acht Stunden. Dann wird es dunkel sein. Aber noch haben wir die herrlichste Aussicht auf die Küstenlinien, die sich mal näher an uns ran schieben, mal sich fast dem Blick entziehen.

Ich staune, wie abwechslungsreich der Sinai ist. Jetzt am Nachmittag wird er direkter von der leicht schräg stehenden Sonne bestrahlt. Das Beige des Küstenstreifens wirkt viel heller, es zieht sich bis an die ersten Bergspitzen hinauf, mit Erosionsrinnen, die sich tief in die nun braunen bis grauen Berghänge gefressen haben. Auf der gegenüberliegenden Seite wechseln sich flache Küsten erstaunlich schnell mit steilen Bergen ab.

Dann scheinen wir direkt auf ein Ölfeld zuzusteuern, doch je näher wir kommen, desto mehr ziehen sich die Bohrtürme und -plattformen auseinander. Mit dem Fernglas kann ich auch winzige Fischerboote entdecken, sogar einige kleine Tankschiffe, die direkt an den Plattformen anlegen. Hier trennt ein längliches Ölfeld den nord- und südgehenden Schiffsverkehr, wie mir ein Blick auf die Seekarte verdeutlicht. Alle Namens-, Entfernungs- und Höhenangaben entnehme ich auch dieser Karte. Allerdings sind diese Angaben nur auf das Notwendigste beschränkt. Vor uns sind kaum größere Schiffe auszumachen, hinter uns jedoch reihen sich träge Tanker und kleinere Frachtschiffe, die wir alle bereits heute Nacht und am Morgen überholt haben. Ein großes Containerschiff der Evergreen Line schiebt sich stetig an uns heran. Warum fährt es so schnell? Es kommt jedenfalls nicht früher durch den Suez Kanal als wir. Denn an der sogenannten Qualification Line bei 29°42,8‘N, müssen sich alle Schiffe bei der Port Authority anmelden, bekommen einen Ankerplatz zugewiesen, um dann irgendwann mit dem nächsten Konvoi durch den Kanal zu fahren.

Jetzt liegt ein Höhenzug direkt am Strand, so sieht es aus, denn das helle Braun erhebt sich vor uns unvermittelt aus dem Meer. Der anschließende Höhenzug dagegen in dunklerem Braun und Grau. Ein breiter Einschnitt zwischen ihnen gewährt uns einen Blick weiter ins Landesinnere. Doch der ist bald begrenzt von weiteren Bergen, deren Höhen man schwer ermessen kann wegen der großen Entfernung. Mit dem Fernglas erkenne ich, dass es ein Talkessel ist, hinter dem sich – mit bloßem Auge nicht zu erkennen – ein weiteres Gebirge aus dem Dunst schält. Eine Weile später zeigt sich der anschließende Höhenzug nicht mehr in braun bis grau, sondern in einem rostigen rotbraun. Ich stelle mir diese Ansicht im Abendlicht vor, das könnte ein knalliges, tiefes Rot werden. Später, weiter nördlich kommen immer mehr solcher Einschnitte. Bei dem schrägen Lichteinfall werfen die vorgelagerten Kegel jetzt Schatten auf die nachgelagerten Berghänge, so dass die Täler regelrecht plastisch wirken. In diesem Licht kann man auch gut die verschiedenen Schichten im Sandstein erkennen.

Mir gehen langsam die Adjektive aus, mit denen ich die Vielfalt dieses Küstenstreifens angemessen beschreiben kann. Allein die vielfältigen Nuancierungen von gelb über beige, hellbraun, braun bis grau zeigen mir, dass die Natur in ihrer Fülle die Sprache überflügelt. Hier habe ich tatsächlich „fifty shades of beige“ vor mir, auch wenn das, was sich vor mir abspielt, eher ein Natur- als ein Erotikfilm ist.

Es ist schnell erklärt, warum vor uns keine Schiffe zu sehen sind außer den kleinen Versorgungsschiffen und Tankern. Uns können keine Schiffe entgegenkommen, weil sie sich noch im Konvoi im Suez Kanal befinden. Wenn das erste größere Schiff in Sicht ist, wird die Kette nicht abreißen, bis alle aus dem Konvoi, natürlich jetzt mit größeren Abständen wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeit, uns passiert haben. Nur wenn man auf dem Monitor weiter scrollt, kann man die Position dieser Schiffe ablesen. Der wachhabende Offizier erklärt und zeigt mir alles bereitwillig.

Dann wird der Golf von Suez wieder etwas breiter. Man kann jetzt auch auf dem Sinai Öltanks erkennen. Durch das schräge Licht „wechselt“ die Färbung des Wassers von tief blau zu einem salzigen Grün. Der Wind hat merklich aufgefrischt und die Wellen mit ihren weißen Schaumkronen werden immer höher. Der Evergreen Liner liegt jetzt auf gleicher Höhe neben uns, vorgeschriebener Abstand: eine Seemeile. Immer interessant zu sehen, wie man auf gleicher Höhe fahrend quer durch die Containerreihen durchblicken kann; das geht bei klarer Sicht aus bis zu drei Seemeilen Entfernung, also über fünf Kilometer. Das erste Schiff aus dem süd-gehenden Konvoi ist die CMA CGM Medea, als es uns in sechs Kilometern Entfernung passiert, kann man im Abendlicht noch sehr gut durch ihre Containerreihen blicken. Jetzt ist es 17:30 Uhr, also noch etwa drei Stunden bis wir auf Reede gehen. Eine Kleinigkeit nebenbei, der erste Offizier unterhält sich angeregt per Funk mit dem wachhabenden Offizier der Medea, ebenso ein Franzose. Man sieht es unserm Chief Mate an, wie sehr ihm das Spaß macht. Das sind die kleinen Freuden eines Seemanns, erzählt er mir später, er kennt seinen Kollegen schon von der Seefahrtschule her.

Um 18:10 Uhr klappe ich meinen Laptop zu. Ich habe genug geschrieben, obwohl wir noch nicht am Ziel des heutigen Tages sind. In knapp zwei Stunden sind wir an der bereits erwähnten Qualification Line, die wir passieren müssen, um zum nächsten Konvoi zu gehören. Die letzten Seemeilen fahren wir ganz langsam, wir sind bei der Port Authority angemeldet und steuern jetzt unsern zugewiesenen Ankerplatz an. Um 2030 fällt der Anker. Wann es weitergeht? Der Kapitän kann es nicht sagen: “This is Egypt.“ So seine lapidare Antwort.

Tatsächlich wird der Anker am nächsten Morgen um 0500 gelichtet, um 0530 fahren wir in den Suez Kanal ein, aber das steht alles in meinem nächsten Bericht.

 

Passage des Suez Kanal

05:40 Uhr, wir passieren gerade Port Suez. Ruckzuck bin ich auf der Brücke. Um 5 Uhr hatten wir den Anker gelichtet, um 05:30 Uhr sind wir in den Kanal eingefahren genau bei Kilometer 162,250. (Im Suez Kanal, wie in allen Kanälen sind die Entfernungen üblicherweise in Kilometern und nicht in Seemeilen angegeben.) Es wird langsam heller. Wir fahren als 6. Schiff im Konvoi. Vorn weg zwei Autotransporter, die ich nur auf dem Monitor sehe. Direkt vor uns die CMA CGM Vasco da Gama, dann die Meret Maersk und noch gut zu erkennen, die CSCL Pacific Ocean, mit der wir im Golf von Aden ein Stück parallel gefahren sind. Hinter uns die Ever Leader, die uns vor dem Kanal noch überholt hatte und ein MSC Schiff, mehr kann ich auch im Laufe der Fahrt nicht erkennen.

Die Sonne geht um 645 auf, es sind nur 6°C. Ich gehe nur für schnelle Fotos raus, denn der Wind verstärkt die Kälte. Der freundliche ägyptische Lotse erklärt mir während einer kurzen Zigarettenpause, dass die Aufschüttungen rechts und links am Kanal von 1973 stammen. Damals hatten sich hier Ägypten und Israel, das den ganzen Sinai besetzt hatte, gegenüber gelegen. Schaurig.

Um 08:45 Uhr fahren wir in den Bittersee ein. Ganz wenige kleinere Schiffe ankern hier. Es sind deutlich weniger Fischer unterwegs als auf der Hinfahrt, aber das war auch an einem Sonntag. Hier kann man jetzt am besten die anderen Schiffe in unserem Konvoi sehen, sogar die fast enteilten Autotransporter, hinter uns kann ich nur fünf Schiffe erkennen, mehr nicht. Das weitgeschwungene Ufer mit den Minaretten, Wassertürmen, Palmenbewuchs und Wohnhäusern ist mir wohl bekannt von meiner ersten Passage im März 2013. Schon um 09:45 Uhr sind wir durch den See und kommen in den neuen Teil des Suez Kanals. Hier ist eine zweite Fahrrinne auf 43 km Länge parallel ausgebaggert. Jetzt können die Konvois problemlos aneinander vorbeifahren. Es muss nicht mehr im Bittersee geankert werden. Weil diese Wartezeit entfällt, ist die Passage jetzt deutlich kürzer.

Ein Stück später auf Höhe von Ismailia findet der Lotsenwechsel statt, unser Schiff verlangsamt die Fahrt für eine kurze Strecke. Es ist etwa 11:00 Uhr und wird immer heißer. Ich schieße einige Fotos des entgegenkommenden Konvois, die Schiffe scheinen sich regelrecht durch den Sand zu pflügen. Auch ein Kriegsdenkmal, groß wie ein Exerzierplatz, wird abgelichtet, genauso wie die vielen Fähren, die den Kanal queren. In der Nähe des Kanals gibt es hier doch einige Siedlungen auf dem Sinai, dort, wo die Fähren sind. Aber von manchen Fähren führen Straßen nur ins scheinbar endlose Nirgendwo der Wüste. Die Sandaufschüttungen rechts und links des Kanals sind hier mächtig hoch. Ich habe den Eindruck, dass an einigen Stellen noch immer gebaut wird. Es sind nicht mehr so viele Militärposten zu sehen wie vor drei Jahren, dafür umso mehr Pontonbrücken, d.h. Ägypten ist wachsam.

Jetzt fahren wir auch etwas schneller, anfangs waren es nur 8-8,5 Knoten, beim Lotsenwechsel unter 7, jetzt sind es die üblichen 9- 9,5 Knoten, etwa 17 Km/h. Es geht fast nur noch geradeaus mit einer leichten Biegung. Schon von weitem erkennt man die langgezogene Al Qantara Brücke, es ist die einzige Brückenquerung über den Kanal. Sie ist jedoch bei Schiffsverkehr gesperrt, also fast immer. Auf der Karte heißt sie Al Salam Brücke, ich kenne sie nur unter Al Kantara Brücke, weil sie bei der Stadt Al Kantara liegt. Auch die Schreibweise mit K oder Q ist wohl Geschmackssache. Jedenfalls ist hier in der Stadt und am Kanal viel Betrieb, mit Musik, wie bei einem Volksfest oder auf einem Markt. Wir kommen zum Ende der „Ausbaustrecke“, von hier sind es noch über 12 km bis Port Said am nördlichen Kanalende, also brauchen wir noch mehr als eine Stunde. Ich sollte jetzt zum schnellen Lunch in die Offiziersmesse gehen.

Im Jahre 1869 ist der Suez Kanal eröffnet worden, da war er natürlich nicht so breit. Diese jüngste Erweiterung mit der Parallelstrecke ist bestimmt nicht die letzte Baumaßnahme. Ich gehe runter aufs sogenannte Upper Deck und spaziere nach vorn auf die Back, die Aufbauten vorn am Bug mit den Anker- und Seilwinden. Von hier nimmt man die Uferbefestigungen anders wahr; man ist dichter dran, schaut nicht von oben herab. Auf der Straße parallel zum Kanal herrscht reger Verkehr, vornehmlich LKW mit Containern beladen. In regelmäßigen Abständen führen Bewässerungsgräben weit ins Land hinein, hier ist auch alles grün, während gegenüber auf dem Sinai einheitliches Braun vorherrscht. Doch je weiter wir nach Norden kommen, desto mehr Siedlungen, Militärposten und Fabrikgelände finden wir vor.

Port Said leuchtet uns von weitem schon entgegen, doch es dauert noch, bis wir das Mittelmeer erreicht haben. Ganz langsam schieben wir uns an den Abzweig heran, der nordgehende Verkehr schwenkt hier leicht nach Osten ab. Voraus ist das breiter werdende Blau des Mittelmeers schon zu sehen. Doch mein Augenmerk ist auf die neuen Hafenanlagen gerichtet. Vom Lotsen erfahre ich, dass dieser Hafen von Maersk betrieben wird. Dass alles neu ist, erkennt man daran, dass die LKW-Zubringer umständlich weite Umwege fahren, langwierige Kontrollen passieren und mit einer kleinen Fähre übersetzen müssen. Alles scheint eher provisorisch, auf keinen Fall den Erfordernissen eines modernen Warenverkehrs angepasst. Die Hafenarbeiter kommen schneller hin, höre ich, mit einer Fähre direkt von Port Said sind sie in 20 Minuten im neuen Hafen. Ich bin gespannt, wie es hier wohl in fünf Jahren aussieht. Pessimisten werden sagen, genauso, Optimisten, nicht wiederzuerkennen.

Auch wenn wir schon fast draußen sind, fahren wir erstaunlich langsam weiter. Ein schmaler, ausgebaggerter Kanal führt uns hinaus aufs Mittelmeer. Um 15:40 Uhr exakt passieren wir die Kanalausfahrt. Wir haben für die Durchfahrt gut zehn Stunden gebraucht, früher waren das bestenfalls 13 Stunden, mit Ankern im Bittersee. Abgespannt doch glücklich und zufrieden ziehe ich mich auf meine Kammer (Kabine) zurück. Ich war zehn Stunden mit kurzer Unterbrechung auf der Brücke gewesen und habe geschaut, gestaunt und alles in mich aufgenommen. Nur ein Stündchen die Beine hochlegen, dann stehe ich wieder auf der Brücke, bereit zur Einfahrt in den Hafen von Damietta, Ägypten.

Henning Köhlert

 

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